Zukunftsdialog

Zukunftsdialog

Berlin im Jahr 2030.
Unsere Zukunft im Fokus.

Zukunftsdialog

  • Neue Impulse für Berlin
  • Veranstaltungsreihe der Berliner Bank
  • Ausführliche Infos im Rahmen einer Prognos-Studie

Zukunftsdialog Made in Berlin

Die Wirtschaft der Hauptstadt hat sich in den letzten Jahren gut entwickelt. Viele Berliner Unternehmen haben sich nach dem Mauerfall neu erfunden, andere kamen seither in die Stadt oder wurden hier gegründet. Von der Software bis zur Hardware, von der neuen Kommunikationstechnik bis zum Gesundheitsbereich, von der Biotechnologie bis zum innovativen Maschinenbau. Wohin entwickelt sich die Hauptstadt? Können etwa die neuen Kreativen und Start-up-Gründer auch den etablierten Wirtschaftsbereichen und der Industrie neue Impulse geben?

Dies diskutierten wir am 4. September 2014 in Zusammenarbeit mit der Redaktion des Tagesspiegels im Verlagsgebäude mit rund 140 Gästen, namhaften Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft.

Keynote
  • Stefanie Salata, Vorsitzende der Geschäftsleitung der Berliner Bank
Podium
  • Peter Zühlsdorff, Messe Berlin / Vivantes, Aufsichtsratsvorsitzender
  • Silke Richter, IHK Berlin, Branchenkoordinatorin Industrie
  • Simon Schäfer, factory, Geschäftsführung
Moderation
  • Gerd Nowakowski, Der Tagesspiegel, Leitender Redakteur

Bisherige Zukunftsdialoge

06.11.2013 – Zukunftsdialog Gen Y

Prognos StudieAm Mittwoch, den 6. November 2013 fand im Hause des Berliner Verlags der inzwischen achte Zukunftsdialog der Berliner Bank statt, der dritte in Kooperation mit der Berliner Zeitung.

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„Generation Y: Nur Anspruchshaltung oder auch Engagement ? Eine Spurensuche“ hieß das spannende, etwas provozierend formulierte Thema.

Nach der Keynote von Stefanie Salata, Vorsitzende der Geschäftsleitung der Berliner Bank, die in das Thema einführte und die typischen Merkmale der „Generation Y“ beschrieb, diskutierten lebhaft und kontrovers:

  • Andreas Leo, Pressesprecher Car2go Europe
  • Jereon Hansmann, Leiter Grundsätze Mitarbeiter- und Führungskräfteentwicklung, Deutsche Bahn
  • Joel Kaczmarek, Herausgeber des Magazins "Gründerszene", Head of Business Development Quadfolium Group
  • Fredericke Winkler, Beyond Berlin, Green Fashion Label Consulting

über die Zielgruppe an sich, wie sich in der „Gen Y“ das Konsumverhalten ändert und wie Berlin von der „Gen Y“ profitieren kann.

Die charmante Moderation von Robert von Heusinger, stellvertretender Chefredakteur Berliner Zeitung und ein aktiv mitdiskutierendes Publikum machten den Abend sehr kurzweilig.

Die Berliner Zeitung hat am 7. November 2013 ausführlich berichtet. Lesen Sie hier die Online-Berichterstattung.

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25.09.2013 – Zukunftsdialog Schnellwachsende Unternehmen

Prognos StudieHochkarätig besetzt fand am 25. September 2013 der Zukunftsdialog „Schnell wachsende Unternehmen: Der neue Mittelstand“ statt, zu dem die Berliner Bank gemeinsam mit der Berliner Morgenpost in den Journalistenclub des Axel-Springer-Hauses einlud. Rund 200 anwesende Gäste erlebten hierzu eine spannende Diskussion.

In Berlin tat sich schon immer viel. Berlin ist die Kultur- und Gründermetropole in Europa schlechthin. Die Stadt wächst und zwar so, wie lange nicht mehr. Berlin scheint also auf dem richtigen Kurs und liegt sogar in seinem Wirtschaftswachstum über dem bundesweiten Wachstum. Und wächst beharrlich weiter. Immerhin stieg das Bruttoinlandsprodukt im vergangenen Jahr um fast doppelt so viel wie im Bundesgebiet: um 1,2 Prozent gegenüber 0,7 Prozent.

Berlin ist in seiner Urbanität anregend und genau das hat dazu geführt, dass beispielsweise die Kreativwirtschaft seit einigen Jahren in aller Munde ist. Die Wachstumsbranche schlechthin. Natürlich fasziniert diese Wirtschaftsbranche, weil sie Frische und Vitalität vermittelt. Allerdings sollte man in diesem Zusammenhang wissen, dass der Kreativsektor nur 16 Prozent der Gesamtwirtschaftsleistung Berlins ausmacht. Aber entscheidend ist, dass es Bereiche geben muss, in denen neue Ideen entwickelt werden, wie in der Digitalwirtschaft, ohne gleich einen Verwendungszweck zu haben.

Eines ist sicher: In den letzten Jahren ist in Berlin viel passiert. Die Politik hat die Entwicklungsstärken der Stadt identifiziert und weiß, dass Berlin nur als Standort eine Chance hat, wenn aus Wissen Arbeit generiert wird.

Keynote
  • Stefanie Salata, Vorsitzende der Geschäftsführung Berliner Bank
Podium
  • Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung Berlin
  • Prof. Dr. Sven Ripsas, Professor für Entrepreneurship an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
  • Dirk Sommerfeld, Vorstand der azeti Networks AG
  • Hermann Waldner, Geschäftsführender Gesellschafter der TaxiFunk Berlin TZB GmbH
  • Nicolas Zimmer, Vorsitzender des Vorstands der TSB Technologiestiftung Berlin
Moderation
  • Dr. Marius Schneider, Mitglied der Chefredaktion der Berliner Morgenpost

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11.06.2013 – Zukunftsdialog Innovatives Bauen in Berlin

Prognos Studie„Die Miet- und Wohnungspolitik ist eine Kernaufgabe dieses Jahrzehnts…“ so die Aussage des Berliner Senats. Aus diesem Grund haben sich die Berliner Bank und der Tagesspiegel entschieden, dieses aktuelle Thema in dem mittlerweile fünften Zukunftsdialog der Bank aufzugreifen. Innovatives Bauen in der Großstadt verlangt eine neue Gebäudegeneration von morgen vorauszusehen und diese zu verwirklichen ist die Herausforderung innovativen und intelligenten Bauens.

Wie diese Entwicklungen mit denen der Stadtplaner, der Bauherren und Architekten in Einklang zu bringen sind, diskutierten hochrangige Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft im Rahmen der Reihe „Zukunftsdialoge“ am 11. Juni 2013 im Verlag des Tagesspiegels in Berlin, zu der die Berliner Bank und der Tagesspiegel eingeladen hatten.

Keynote
  • Steffen Keller, Mitglied der Geschäftsleitung Berliner Bank
Podium
  • Michael Müller, Senator für Stadtentwicklung
  • Florian Mausbach, Präsident d. Bundesamtes f. Bauwesen u. Raumordnung a.D.
  • Jürgen Wittke, Hauptgeschäftsführer Handwerkskammer Berlin
  • Dirk Fabarius, Gründer e-wohnen
  • Hardy Rudolf Schmitz, Geschäftsführer WISTA-Management GmbH
Moderation
  • Gerd Appenzeller, Herausgeber Der Tagesspiegel

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30.10.2012 – Zukunftsdialog Entrepreneurship

Prognos Studie Im vergangenen Jahr konnte Berlin ca. 47.000 Unternehmensgründungen verzeichnen und kann damit zu Recht als „Gründungsmetropole Deutschlands" bezeichnet werden.

Mit einer Gründerquote von 2,67 % liegt Berlin deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 1,62 %. Dies gilt sowohl für Gründungen im Voll- als auch im Nebenerwerb, und die Beschäftigungswirkung von Unternehmensgründungen ist für Berlin signifikant.

Dies sind gute Gründe, um sich dem Thema "Gründungen in Berlin" im Rahmen eines weiteren Berliner Bank Zukunftsdialogs zu widmen. Unter dem Veranstaltungstitel "Entrepreneurship: Selbstständig machen – und bleiben!" diskutierten wir am Dienstag, 30. Oktober 2012, mit namhaften Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft und in Zusammenarbeit mit der Chefredaktion der Berliner Zeitung über Chancen und Risiken des Gründens in Berlin.

Jürgen Werner , Mitglied der Geschäftsleitung der Berliner Bank sprach die Keynote und Robert von Heusinger , Stellvertretender Chefredakteur der Berliner Zeitung, moderierte die Veranstaltung. Als Podiumsgäste waren vertreten:

  • Heinrich Alt , Bundesagentur für Arbeit, Vorstandsmitglied
  • Gisela Pfeifer-Mellar , Geschäftsführerin der Goldnetz gGmbH
  • Bartosz Kazimierz Kosmecki , geschäftsführender Gesellschafter der Scopis GmbH
25.09.2012 – Zukunftsdialog Wissenschaft als Standortfaktor

Prognos StudieIm vergangenen Jahr konnte Berlin ca. 47.000 Unternehmensgründungen verzeichnen und kann damit zu Recht als „Gründungsmetropole Deutschlands" bezeichnet werden.

Mit einer Gründerquote von 2,67 % liegt Berlin deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 1,62 %. Dies gilt sowohl für Gründungen im Voll- als auch im Nebenerwerb, und die Beschäftigungswirkung von Unternehmensgründungen ist für Berlin signifikant.

Dies sind gute Gründe, um sich dem Thema "Gründungen in Berlin" im Rahmen eines weiteren Berliner Bank Zukunftsdialogs zu widmen. Unter dem Veranstaltungstitel "Entrepreneurship: Selbstständig machen – und bleiben!" diskutierten wir am Dienstag, 30. Oktober 2012, mit namhaften Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft und in Zusammenarbeit mit der Chefredaktion der Berliner Zeitung über Chancen und Risiken des Gründens in Berlin.

Jürgen Werner , Mitglied der Geschäftsleitung der Berliner Bank sprach die Keynote und Robert von Heusinger , Stellvertretender Chefredakteur der Berliner Zeitung, moderierte die Veranstaltung. Als Podiumsgäste waren vertreten:

  • Heinrich Alt , Bundesagentur für Arbeit, Vorstandsmitglied
  • Gisela Pfeifer-Mellar , Geschäftsführerin der Goldnetz gGmbH
  • Bartosz Kazimierz Kosmecki , geschäftsführender Gesellschafter der Scopis GmbH
15.02.2012 – Zukunftsdialog Zukunftsorte und Zukunftsjobs

Prognos Studie Auch in 2012 setzt die Berliner Bank die im vergangenen Jahr begonnene erfolgreiche Serie der Zukunftsdialoge fort:

Am Dienstag, den 25. September 2012 veranstaltete die Berliner Bank in Kooperation mit der Berliner Morgenpost eine hochkarätige Abendveranstaltung mit Podiumsdiskussion: den Zukunftsdialog Wissenschaft als Standortfaktor.

Berlin hat viel vor - Innovationen und Arbeitsplätze entstehen durch ein gelungenes Zusammenspiel unterschiedlicher Forschungsdisziplinen sowie durch eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Berlin bietet hierfür als gut vernetzter Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort gute Voraussetzungen.

Doch wie kann die Verzahnung der Hochschulen mit der mittelständischen Berliner Industrie verbessert werden? Wie kann ein weiteres Wachstum der Arbeitsplätze generiert werden? Diese Fragen werden von relevanten Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft diskutiert.

Zum Thema "Wissenschaft als Standortfaktor für Berlin" diskutierten im Axel-Springer-Haus in Berlin diese Top-Referenten:

Keynote
  • Frank Gilly, Vorsitzender der Geschäftsleitung Berliner Bank
Podium
  • Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin
  • Alexandra Knauer, Geschäftsführerin der Dr. Ing. Herbert Knauer GmbH
  • Frank Pelzer, Vorstandsvorsitzender der JPK INSTRUMENTS AG
  • Dr. Heinrich Arnold, Vice President Head of Innovation Telekom Innovation Laboratories (T-Labs)
  • Nicolas Zimmer, Staatssekretär Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung
Moderation
  • Dr. Marius Schneider, Mitglied der Chefredaktion der Berliner Morgenpost

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30.11.2011 – Zukunftsdialog Erneuerbare Energien

Berlin: Welthauptstadt der Kreativen – Chancen und Risiken
Berliner Bank lud zum ersten Zukunftsdialog in den Berliner Verlag

Prognos StudieWo sind die Zukunftsorte der Stadt? Wie sind die Ansiedlungschancen für Unternehmen in Berlin? Wo können welche Arbeitsplätze in den nächsten Jahren entstehen? All dies sind Fragestellungen, die für die Zukunft der Stadt von großer Bedeutung sind. Die von der Berliner Bank initiierte Prognos-Studie "Eine Zukunft für Berlin" schafft hier eine gute Diskussionsbasis, da diese sich mit den Perspektiven der Stadt bis zum Jahre 2030 beschäftigt.

In Fortsetzung der von der Berliner Bank initiierten öffentlichen Zukunftsdialoge, die im vergangenen Jahr mit den Themen "Kreativwirtschaft" und "Erneuerbare Energien" begannen, ging es am 15. Februar 2012 beim 3. Zukunftsdialog der Berliner Bank um das Thema "Zukunftsorte und Zukunftsjobs für Berlin". Gemeinsam mit dem Tagesspiegel hatten die Berlinerinnen und Berliner an diesem Abend im Hause des Tagesspiegels die Chance, ihre Ideen und Anregungen zum Wirtschaftsstandort Berlin einzubringen.

Frank Gilly, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Berliner Bank, hielt die Keynote und Gerd Nowakowski, Leitender Redakteur des Tagesspiegels, moderierte. Als Podiumsgäste waren an diesem Abend vertreten:

08.11.2011 – Zukunftsdialog Kreativwirtschaft

Prognos StudieDie Berliner Bank eröffnete im Journalisten-Club des Axel-Springer-Hauses am Mittwoch, den 30. November 2011 ihren zweiten öffentlichen Berliner Bank Zukunftsdialog. Das Motto der Podiumsdiskussion lautete: "Erneuerbare Energien für Berlin". Mit großem Interesse verfolgten die Gäste den Dialog.

Nach Auffassung der Bank ist es die Aufgabe einer modernen Stadtentwicklungsplanung, Strategien für eine ganzheitliche Entwicklung der Stadt zu erarbeiten und gesellschaftliche, soziale, wirtschaftliche sowie ökologische Aspekte einzubeziehen. Entscheidend für die Zukunftsfähigkeit von Berlin erweisen sich nach Ansicht der Bank Faktoren wie Wissen, urbane Talentpools, Innovationsfähigkeit, Toleranz und kulturelle Attraktivität.

Die regional verwurzelte Berliner Bank sieht es als ihre Aufgabe an, die städtische Kooperationskultur zu initiieren und zu moderieren und damit einen Beitrag zur Prosperität Berlins zu leisten.

Daher hat die Bank bereits in 2010 die Veranstaltungsreihe "Berliner Bank Zukunftsdialog" ins Leben gerufen, in der wir gemeinsam mit wechselnden Medienpartnern Themen diskutiert, die für die Hauptstadt und ihre Bewohner von Relevanz und Interesse sind.

Berlin hat viel vor, um auch im Bereich Energie den Sprung in die Zukunft zu schaffen. Große Fragen stehen dabei zur Debatte: Wie können wir das Thema Erneuerbare Energien in der Hauptstadt weiter vorantreiben, um die hochgesteckten Ziele in der Solarenergie oder auch im Bereich E-Mobility zu erreichen? Welches sind die erfolgversprechenden Energiemodelle der Zukunft für Berlin? Welches sind die notwendigen politischen Entscheidungen und wo müssen Brücken gebaut oder Netzwerke geknüpft werden? Diese Fragen hat die Berliner Bank mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt und relevanten Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft diskutiert.

Jürgen Werner, Mitglied der Geschäftsleitung der Berliner Bank sprach die Keynote am 30. November 2011 und Dr. Marius Schneider, Mitglied der Chefredaktion der Berliner Morgenpost, führte als Moderator durch den Abend. Als Podiumsgäste waren vertreten:

  • Dr. Josef Auer
    Senior Economist, Deutsche Bank Research
  • Alexander Jung
    Leiter Public & Regulatory Affairs, Vattenfall Europe
  • Hans-Georg Kauert
    Abteilungsleiter für Wirtschafts- und Technologiepolitik, Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen
  • Dr. Holger Krawinkel
    Leiter des Fachbereichs Bauen, Energie und Umwelt, Verbraucherzentrale Bundesverband
  • Jörg Mayer
    Geschäftsführer des Bundesverbandes für Solarwirtschaft
  • Dr. Wolf-Peter Schill
    Wissenschaftler in der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung

Sie haben Fragen?

Nutzen Sie ein Gespräch mit unserer Ansprechpartnerin für Öffentlichkeitsarbeit, Cornelia Reichel.

030 3109-2429

Studie

Im Rahmen ihrer Aktivitäten zum 60-jährigen Jubiläum machte die Berliner Bank der Stadt ein besonderes Geschenk: Ein Ausblick auf die kommenden 40 Jahre - auf Berlin bis ins Jahr 2050. Hierzu wurde das renommierte Forschungsinstitut Prognos mit der Erstellung einer Studie zu den Perspektiven der Stadt Berlin beauftragt.

Die Ergebnisse wurden auszugsweise in einer 7-teiligen redaktionellen Tagesspiegel-Reihe veröffentlicht und bewertet. Diese Serie bildete den Auftakt für einen Zukunftsdialog, den die Berliner Bank zu den Herausforderungen und Chancen dieser Stadt angestoßen hat. Folgende Themen wurden dabei beleuchtet:

24.07.2010 - Ankündigung der Zukunftsserie (Quelle: Der Tagesspiegel)25.07.2010 - So ist Berlin im Jahre 2030 (Quelle: Der Tagesspiegel) 28.07.2010 - Soziale Stadt (Quelle: Der Tagesspiegel) 01.08.2010 - Arbeit und Wirtschaft (Quelle: Der Tagesspiegel) 04.08.2010 - Zukunftsressource Bildung (Quelle: Der Tagesspiegel) 08.08.2010 - Berlins Finanzen (Quelle: Der Tagesspiegel) 11.08.2010 - Zukunftsressource Gesundheit (Quelle: Der Tagesspiegel) 16.08.2010 - Verkehr der Zukunft (Quelle: Der Tagesspiegel)

Unsere Ansprechpartnerin für Öffentlichkeitsarbeit, Cornelia Reichel, steht Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung.

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