Zukunftsdialog

Zukunftsdialog

Zukunftsorte, Zukunftsjobs

Wo sind die Zukunftsorte der Stadt? Wie sind die Ansiedlungschancen für Unternehmen in Berlin? Wo können welche Arbeitsplätze in den nächsten Jahren entstehen? All dies sind  Fragestellungen, die für die Zukunft der Stadt von großer Bedeutung sind. Die von der Berliner Bank initiierte Prognos-Studie "Eine Zukunft für Berlin" schafft hier eine gute Diskussionsbasis, da diese sich mit den Perspektiven der Stadt bis zum Jahre 2030 beschäftigt.

In Fortsetzung der von der Berliner Bank initiierten öffentlichen Zukunftsdialoge, die im vergangenen Jahr mit den Themen "Kreativwirtschaft" und "Erneuerbare Energien" begannen, wird es am 15. Februar 2012 bei dem 3. Zukunftsdialog der Berliner Bank um das Thema "Zukunftsorte und Zukunftsjobs für Berlin" gehen. Gemeinsam mit dem Tagesspiegel haben die Berlinerinnen und Berliner an diesem Abend die Chance, ihre Ideen und Anregungen zum Wirtschaftsstandort Berlin einzubringen.

Frank Gilly, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Berliner Bank, wird  die Keynote sprechen. Die Veranstaltung findet ab 19.00 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) in Zusammenarbeit und im Hause des Tagesspiegels statt und wird von Gerd Nowakowski, Leitender Redakteur des Tagesspiegels, moderiert. Als Podiumsgäste sind an diesem Abend vertreten:

  • Sybille von Obernitz, Senatorin für Wirtschaft und Forschung
  • Eric Schweitzer, Präsident der Industrie- und Handelskammer
  • Christian Böllhoff, Geschäftsführer Prognos AG
  • Dr. Volker Hassemer, Vorsitzender der Stiftung "Zukunft Berlin"

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung. Bitte beachten Sie: Die Plätze sind limitiert; gehen mehr Anmeldungen ein, als Plätze vorhanden sind, entscheidet das Los. Eine Teilnahmebestätigung erhalten Sie per E-Mail.

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Erneuerbare Energien

Die Berliner Bank eröffnete im Journalisten-Club des Axel-Springer-Hauses am Mittwoch, den 30. November 2011 ihren zweiten öffentlichen Berliner Bank Zukunftsdialog. Das Motto der Podiumsdiskussion lautete: "Erneuerbare Energien für Berlin". Mit großem Interesse verfolgten die Gäste den Dialog.

Nach Auffassung der Bank ist es die Aufgabe einer modernen Stadtentwicklungsplanung, Strategien für eine ganzheitliche Entwicklung der Stadt zu erarbeiten und gesellschaftliche, soziale, wirtschaftliche sowie ökologische Aspekte einzubeziehen. Entscheidend für die Zukunftsfähigkeit von Berlin erweisen sich nach Ansicht der Bank Faktoren wie Wissen, urbane Talentpools, Innovationsfähigkeit, Toleranz und kulturelle Attraktivität.

Die regional verwurzelte Berliner Bank sieht es als ihre Aufgabe an, die städtische Kooperationskultur zu initiieren und zu moderieren und damit einen Beitrag zur Prosperität Berlins zu leisten.

Daher hat die Bank bereits in 2010 die Veranstaltungsreihe "Berliner Bank Zukunftsdialog" ins Leben gerufen, in der wir gemeinsam mit wechselnden Medienpartnern Themen diskutiert, die für die Hauptstadt und ihre Bewohner von Relevanz und Interesse sind.

Berlin hat viel vor, um auch im Bereich Energie den Sprung in die Zukunft zu schaffen. Große Fragen stehen dabei zur Debatte: Wie können wir das Thema Erneuerbare Energien in der Hauptstadt weiter vorantreiben, um die hochgesteckten Ziele in der Solarenergie oder auch im Bereich E-Mobility zu erreichen? Welches sind die erfolgversprechenden Energiemodelle der Zukunft für Berlin? Welches sind die notwendigen politischen Entscheidungen und wo müssen Brücken gebaut oder Netzwerke geknüpft werden? Diese Fragen hat die Berliner Bank mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt und relevanten Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft diskutiert.

Jürgen Werner, Mitglied der Geschäftsleitung der Berliner Bank sprach die Keynote am 30. November 2012 und Dr. Marius Schneider, Mitglied der Chefredaktion der Berliner Morgenpost, führte als Moderator durch den Abend. Als Podiumsgäste waren vertreten:

  • Dr. Josef Auer
    Senior Economist, Deutsche Bank Research
  • Alexander Jung
    Leiter Public & Regulatory Affairs, Vattenfall Europe
  • Hans-Georg Kauert
    Abteilungsleiter für Wirtschafts- und Technologiepolitik, Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen
  • Dr. Holger Krawinkel
    Leiter des Fachbereichs Bauen, Energie und Umwelt, Verbraucherzentrale Bundesverband
  • Jörg Mayer
    Geschäftsführer des Bundesverbandes für Solarwirtschaft
  • Dr. Wolf-Peter Schill
    Wissenschaftler in der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung

Kreativwirtschaft

Berlin: Welthauptstadt der Kreativen – Chancen und Risiken
Berliner Bank lud zum ersten Zukunftsdialog in den Berliner Verlag

Mit großem Erfolg eröffnete die Berliner Bank im Hause des Berliner Verlags am vergangenen Dienstag (08.11.2011) ihren ersten öffentlichen Berliner Bank Zukunftsdialog. Das Motto der Podiumsdiskussion lautete: „Berlin: Welthauptstadt der Kreativen - Chancen und Risiken“. Mit großem Interesse verfolgten fast 200 Gäste einen munteren Dialog.

Adalbert Kurkowski, Mitglied der Geschäftsleitung der Berliner Bank, leitete mit seinem Impulsvortrag, die Podiumsdiskussion ein, in dem er Fragestellungen zur Rolle der Kreativwirtschaft für die Hauptstadt und zu deren Förderungs- und Unterstützungsmöglichkeiten aufwarf. Hierbei bezog er sich im Wesentlichen auf Aussagen der Zukunftsstudie der Berliner Bank, die der Kreativwirtschaft bis zum Jahre 2030 überproportionale Wachstumsquoten verspricht. Das Problem der Ideenwirtschaft sei es aber auch, den Nerv der Zeit und die Interessen von Industrie und Konsumenten zu treffen, so Adalbert Kurkowski. Er wies weiter auf die Wirkung der Kreativwirtschaft als Katalysator für die Stadt hin und sprach von der ungeheuren internationalen Strahlkraft der Stadt. „Adieu München, Willkommen Berlin“ zitierte Kurkowski eine große Berliner Tageszeitung.

Die anschließende Podiumsdiskussion wurde von dem Stellvertretenden Chefredakteur der Berliner Zeitung, Robert von Heusinger, moderiert. Ausgewählte Vertreter der Berliner Kreativwirtschaft wie Jürgen Schepers, Branchenkoordinator Kreativwirtschaft IHK Berlin, Nicole Srock.Stanley, Geschäftsführerin von dan pearlman, im Vorstand von Create Berlin und Ingrid Walther, Clustermanagement Kreativwirtschaft der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Berlin sorgten für eine spannende Diskussion auf dem Podium. So wurde die Frage eines Masterplans für die Berliner Kreativwirtschaft heiß diskutiert.

Im Anschluss zur Podiumsdiskussion entwickelte sich mit den anwesenden Gästen eine kontroverse Diskussion zu den tatsächlich vorhandenen Fördermöglichkeiten und zur Notwendigkeit der Verteilung der öffentlichen Gelder. Besonders kritisch wurde der Sachverhalt gesehen, dass die etablierte Kulturszene wie Theater und Museen rund 390 Mio. Euro vom Senat erhielten, während die sogenannte „freie“ Szene lediglich 10 Mio. Euro erhält. Die Berliner Bank will mit diesem Dialog und den folgenden Podiumsdiskussionen den öffentlichen Dialog anregen und den Weg bereiten, um Brücken für eine bessere Vernetzung in der Stadt zu bauen und dabei die Bürgerinnen und Bürger der Stadt einbinden. Der nächste Berliner Bank Zukunftsdialog wird am 30. November im Hause der Berliner Morgenpost zum Thema „Erneuerbare Energien für Berlin“ stattfinden.

Podiumsteilnehmer

 

Impulsvortrag: Adalbert Kurkowski,
Mitglied der Geschäftsleitung der Berliner Bank

 

 

Jürgen Schepers,
Branchenkoordinator Kreativwirtschaft IHK Berlin

 

 

Nicole Srock.Stanley,
Geschäftsführerin von dan pearlman, im Vorstand von Create Berlin

 

 

Ingrid Walther,
Clustermanagement Kreativwirtschaft der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Berlin

 

 

Moderation: Robert von Heusinger
Stellvertretender Chefredakteur der Berliner Zeitung

 

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Nutzen Sie ein Gespräch mit unserer Ansprechpartnerin für Öffentlichkeitsarbeit, Cornelia Reichel.

030 3109-2429

Eine Zukunft für Berlin

Im Rahmen ihrer Aktivitäten zum 60-jährigen Jubiläum machte die Berliner Bank der Stadt ein besonderes Geschenk: Ein Ausblick auf die kommenden 40 Jahre - auf Berlin bis ins Jahr 2050. Hierzu wurde das renommierte Forschungsinstitut Prognos mit der Erstellung einer Studie zu den Perspektiven der Stadt Berlin beauftragt.

Die Ergebnisse wurden auszugsweise in einer 7-teiligen redaktionellen Tagesspiegel-Reihe veröffentlicht und bewertet. Diese Serie bildete den Auftakt für einen Zukunftsdialog, den die Berliner Bank zu den Herausforderungen und Chancen dieser Stadt angestoßen hat. Folgende Themen wurden dabei beleuchtet:

24.07.2010 - Ankündigung der Zukunftsserie (Quelle: Der Tagesspiegel)25.07.2010 - So ist Berlin im Jahre 2030 (Quelle: Der Tagesspiegel) 28.07.2010 - Soziale Stadt (Quelle: Der Tagesspiegel) 01.08.2010 - Arbeit und Wirtschaft (Quelle: Der Tagesspiegel) 04.08.2010 - Zukunftsressource Bildung (Quelle: Der Tagesspiegel) 08.08.2010 - Berlins Finanzen (Quelle: Der Tagesspiegel) 11.08.2010 - Zukunftsressource Gesundheit (Quelle: Der Tagesspiegel) 16.08.2010 - Verkehr der Zukunft (Quelle: Der Tagesspiegel)

Unsere Ansprechpartnerin für Öffentlichkeitsarbeit, Cornelia Reichel, steht Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung.

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